Slow Craft ist aus zwei Leidenschaften entstanden: der Liebe zum Handwerk und der Freude am Strukturieren digitaler Räume.
Mein Zugang zum Material kam früh. Arbeiten war selbstverständlich, Material nichts Abstraktes, sondern etwas, das man anfasst, vorbereitet und verarbeitet. Später folgten die Ausbildung zur Silberschmiedin und das Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg in der Klasse für Gold- und Silberschmieden bei Prof. Ulla Mayer.
Um meine eigenen Arbeiten geht es auf dieser Plattform jedoch nicht. Wer sich dafür interessiert, findet meine Objekte und Projekte auf www.ursula-leitner.de.
Das Fundament
Lange Zeit stand das eigene Arbeiten im Mittelpunkt – im Atelier, allein und gemeinsam mit anderen. Die Erfahrung, was es bedeutet, Dinge herzustellen, das Wissen um den Wert von Zeit, Material und Techniken, bilden bis heute die Grundlage meines Denkens.
Die Brücke zum Digitalen
Viele Jahre war ich außerdem im Hintergrund des Internets tätig. Dabei reizt mich weniger die laute Kommunikation, sondern das Auswählen, Präsentieren und die klare Anordnung von Informationen.
Das Internet ist für mich ein lebendiges Material: Ich mag das Strukturieren von Inhalten, aber vor allem die Dynamik dahinter – dass man Dinge bewegen, verändern und ständig anpassen kann. Das Zusammensetzen digitaler Räume ist für mich eine ganz eigene Form von Handwerk.
Aus dieser Verbindung entsteht Slow Craft.
Ausblick
Wohin sich Slow Craft entwickelt, wird die Zeit zeigen. Ich wünsche mir einen Ort, an dem außergewöhnliches Handwerk entdeckt und wertgeschätzt wird.
Bis dahin darf Slow Craft wachsen. Schritt für Schritt. Genau wie gutes Handwerk.
